Jugendtheater

Informationen zum Jugendtheater

Theater Junges M «Hamlet» von William Shakespeare
Koproduktion Sprachhaus M und neuestheater.ch.

Weitere Spieldaten: Donnerstag 12.04.2018, 19.30 UhrFreitag 13.04.2018, 19.30 UhrSamstag 14.04.2018, 19.30 UhrSonntag 15.04.2018, 18.00 Uhr,
Donnerstag 19.04.2018, 19.30 UhrFreitag 20.04.2018, 19.30 Uhr, Samstag 21.04.2018, 19.30 UhrSonntag 22.04.2018, 18.00 Uhr.

Spiel: Stavros Billios (Güldenstern), Mireilla Linder (Marcellus, Reinhard, Voltimond), Maria Marggraf (Ophelia), Leo Marggraf (Horatio), Chiara Müller (Rosenkranz), Noëmi Niederberger (Königin), Susanne Roca (Puppenspiel), Tobias Schaller (Hamlet, Laertes), Linda Stefan (Matrose, Bernardo), Alissa Ueberwasser (König), Denis Wagner (Hamlet, Laertes) und Andrzej Wojnicz (Polonius).

Regie, Ausstattung: Sandra Löwe.
Gesang: Chiara Selva.
Licht, Technik: Cornelius Hunziker.
Technik-Mitarbeit: Helen Hauser. 
Text: Übersetzung von August Wilhelm Schlegel und selbstgeschriebene Texte.
Musik: Gregorianik, Henry Purcell und Moderne.

Teaser

Presse
Wochenblatt, 5. April 2018 –  «Die Welt ist aus den Fugen»

Weitere Medien
Fotos finden sich hier.


«Hamlet» von William Shakespeare ist eines der ausserordenlichsten Theaterstücke der Weltliteratur. «To be or not to be» bleibt die ultimative Frage.

Der junge Prinz Hamlet erfährt vom Geist seines toten Vaters, dass dieser von dessen eigenem Bruder, dem jetzigen König von Dänemark, kaltblütig im Schlaf ermordet wurde. Hamlet schwört Rache. Vorgetäuschter Wahnsinn, Intrige, innbrünstige Gefühle und tiefe Fragen an das Leben, an Liebe und Tod folgen. 
Alle Pläne enden in einer Tragödie.

Auf leerer Bühne spielt ein Ensemble aus drei Generationen – Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Schauspieler und eine Puppenspielerin. Die Aktualität und die Leidenschaft des Stoffes werden herausgearbeitet, aber auch die Feinheit und Zerbrechlichkeit der Fragen. Existentielles Spiel, Sprech- und Gesangschöre stehen bei der Inszenierung im Zentrum.

Was wir wollen? Flammendes Theater. Stürmisches Theater. Eindringliches Theater.


Mit freundlicher Unterstützung von: Sulger Stiftung, Stiftung Edith Maryon, Wilhelm und Ida Hertner-Strasser Stiftung, Dotationsverein Baselland, Gemeinnützige Gesellschaft Schwarzbubenland, Gamil Stiftung, Gemeinde Arlesheim.


Archiv


Hier befinden sich die Produktionen der letzten Jahre.

1920_gaukler

Eine Koproduktion von neuestheater.ch mit Sprachhaus M.

Spiel: Michèle Flury, Melanie Green, Leonhard Marggraf, Chiara Müller, Julian Voneschen und Franziska Zweifel.
Stimme: Jessica Naef.
Regie und Bühne: Sandra Löwe.
Philosophie-Coach: Andrzej Wojnicz.
Licht: Cornelius Hunziker.
Technik-Mitarbeit: Helen Hauser.

Nach „Der Königsgaukler“ von Manfred Kyber.

Im Parkhaus oder der Kanalisation einer grossen Stadt an verschiedenen
Parallelorten dieser Welt – oder in der eigenen Seele – finden fünf intelligente
Freaks und ein Kind ein Märchen. Fulminant und berührend lassen sie ihre Realität
mit der Realität des Märchens verschmelzen.
Hereinspaziert in eine skurrile, phantasievolle Welt!

Der Königsgaukler von Manfred Kyber (1880-1933) ist ein indisches Märchen,
das von Mantao dem Königsgaukler erzählt, der von den Bergen Tibets in die Täler
Indiens hinabsteigt, um sein Schild über alles zu halten, was atmet…
Seine Begleiter sind ein Äffchen, eine Tänzerin, ein Engel und ein kleines Männchen
mit riesigen Elefantenohren.

Presse
Die ProgrammZeitung, März 2017 – Jugend & Bühne

Weitere Medien
Fotos finden Sie hier.

Premiere: 11. März 2017

jugend_1920

Kooperation neuestheater.ch und Sprachhaus M.

Spiel Junges M: Simon Aramburo, Mayra Bosshard, Michèle Flury, Melanie Green, Ils van Looveren, Jessica Naef, Tobias Schaller, Keren Wernli
Regie, Ausstattung, Choreographie: Sandra Löwe
Tanz, Choreographie-Mitarbeit: Jelena Pfister
Dramaturgie-Mitarbeit, Yoga-Coach: Andrzej Wojnicz
Licht: Cornelius Hunziker
Technik-Mitarbeit: Helen Hauser

YOUTH (engl. JUGEND) ist eine Eigenkreation und eine Bestandsaufnahme der heutigen Jugend – ein schillernder Wurf, ein Augenzwinkern, ein Feuerwerk der Bilder- und Tanzsprache, kraftvoll, glühend, zart und zerbrechlich. Alle Szenen entwickeln sich aus der Form des Kreises. Sie erzählen von der Lust am Leben, dem Witz, dem Charme, der Hoffnung, aber auch dem Leid, dem Hässlichen hin zur stillen Einkehr, dem Sakralen, der Geometrie und der Zuversicht.
Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Ich? Du? Wir?
Musik wird eine wesentliche Rolle spielen. Teilweise werden Texte selbst geschrieben, weitere stammen u.a. von der Lyrikerin Erika Burkhart und von Hans Christian Andersen.

Erinnertes und Traumhaftes mischen sich archaisch und modern zur Realität.
«YOUTH – containing dreams No. 2» ist die zweite Produktion einer Reihe, die sich mit Träumen beschäftigt.

Presse
Das Wochenblatt, 03.03.2016 –  Meditation und Ekstase
Das Wochenblatt, 03.03.2016 –  Jugendtheater vom Feinsten
Die Basellandschaftliche Zeitung, 02.03.2016 –  Philosophie-Unterricht inklusive
Das Wochenblatt, 16.02.2016 –  «Ich mache mich auf den Weg»

Weitere Medien:
Probefotos finden sich hier.

Premiere: 25. Februar 2016

zarathustra_1920

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Mayra Bosshard, Jacob Ehrenzeller, Melanie Green, Ils van Looveren, Jessica Naef, Alisha Stöcklin, Denis Wagner, Keren Wernli und Andrzej Wojnicz
Regie und Ausstattung: Sandra Löwe
Licht: Cornelius Hunziker
Philosophie- und Yoga-Coach: Andrzej Wojnicz
Choreographie-Mitarbeit: Jelena Pfister
Technik-Mitarbeit: Simon Aramburo, Helen Hauser

Dieses Werk mit dem Untertitel «Ein Buch für Alle und Keinen» ist das dichterische Werk des deutschen Philologen und Philosophen Friedrich Nietzsche (1844-1900). Es ist in vier Bücher unterteilt, meist in Form von Reden geschrieben, die mit dem Satz «Also sprach Zarathustra.» enden. Nietzsche stellt darin grundlegende Werte in Frage und animiert zum Brechen bürgerlicher Werte; denn wer sie bricht, ist schaffend. Er spricht vom Übermenschen, dem Willen zur Macht und der ewigen Wiederkunft.

Neun junge Menschen haben gewählt. Ein ambitiöses Abenteuer.
Acht Reden des Querdenkers, die einen Sinnbogen ergeben.
Düsterheit, heiliger Zorn und grelle Inspiration werden zu hören sein,
stille Stellen vom Flüstern bis zum einzelnen Schrei: «Ich bin allein!».


Die Inszenierung ist sorgfältig, streng und geometrisch.
Sie ist ein präziser Ablauf aus Sprache, Bewegung und Musik.
Tanzend, schwebend wie laut und brennend.
Lichtsäulen. Bewusstseins-Kollision. Dynamit.

Premiere: 16. April 2015

Presse:
Wochenblatt, 23.04.2015 - Urgewalt der Sprache
Wochenblatt, 09.04.2015 - Nietzsche – jugendlich interpretiert
Programmzeitung, April 2015 - Ambitionöses Abenteuer

Weitere Medien:
BILDER ZARATHUSTRA

tempest_1920

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M
10 Jahre Jugendtheater Junges M!

Spiel: Duncan Mackintosh, Marcus Pickering, Prisca Pfister, SpielerInnen von Junges M
Regie und Ausstattung: Sandra Löwe
Mund-Percussion und Ton: Florens Meury
Licht und Video: Cornelius Hunziker
Yoga-Coach: Andrzej Wojnicz
Technik-Mitarbeit: Simon Aramburo, Helen Hauser

Wir feiern mit Shakespeare – Herzlich Willkommen!

In unserer zweisprachigen Jubiläums-Produktion «The Tempest/Der Sturm» präsentieren wir zwei Schauspieler aus England, eine jamaikanische Tänzerin und einen Basler Mund-Percussionisten zusammen mit Spieler/Innen von Junges M, unter der Leitung von Sandra Löwe.

Prospero und seine Tochter leben seit zwölf Jahren auf einer menschenleeren, doch von Geistern bewohnten Insel. Prospero war vormals Herzog von Mailand, verlor sich jedoch mehr und mehr in magischen Studien und vernachlässigte seine Pflichten als Herzog. Dies nutzte sein machthungriger Bruder aus, indem er mit Hilfe von Verbündeten eine Armee aufstellte, gegen Prospero zog und ihn stürzte. Hernach setzten die Anführer den Herzog und sein Töchterlein in einem verrotteten Boot auf hoher See aus. Sie überlebten.

Als das Schiff seines Bruders eines Tages an der Insel vorbeifährt – so beginnt das Stück – inszeniert Prospero mittels seines Luftgeistes Ariel einen Sturm, der scheinbar das Schiff sinken lässt und die gestrandete Mannschaft an Land spült … Es beginnen Verwirrspiel, Liebe, Mordlust, Trunksucht, innere Umkehr, Reue, Verwandlung, Verzeihen, Versöhnung, Happy End.

Diese Produktion lebt von Begegnungen und dialogischen Momenten, Spiel im Spiel, Ausdrucksrepetoires von gediegener Erfahrung und jungem Übermut, gemeinsamer Bühnen- und Bewegungssprache und Poesie, die in magischen Momenten auf der Bühne zu einem Ganzen verschmelzen.

Eine eigene Fassung von «The Tempest/Der Sturm» wird kreiert, sprachlich wie kosmopolitisch – facettenreich und lebendig – und den Fragen nach “Bewusstsein” und “Verzeihen” folgend.

Premiere: 28. März 2014

Presse:
Wochenblatt, 27.03.2014 - Der Stoff, aus dem die Träume sind
Programmzeitung, September 2013 - Bühnenpoesie

Weitere Medien:
BILDER Tempest

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Jonathan Hug, Jessica Naef, Noëmi Niederberger, Christine Noorlander, Judith Notter, Alisha Stöcklin, Luca Vincenzi
Regie und Kursleitung: Sandra Löwe
Licht: Cornelius Hunziker

Wem ist «Siddhartha» nicht bekannt?

In mittlerweile 40 Sprachen übersetzt, ist Siddhartha eine indische Dichtung, die das scheinbar Gegensätzliche der Kulturen nicht als unvereinbar, sondern als Polarität eines Ganzen sichtbar macht und tragfähige Brücken zwischen Ost und West zu schlagen vermag. Siddhartha ist asiatisch anmutendes Theater in seiner rituellen Strenge, vedische Weisheit, mündend in indische Zartheit, Weichheit und Erotik. Westlicher Charme, Witz und Wortakrobatik ergänzen die komponierte Bühnenfassung, die erzählt, wie gespielt wird. Schönheit und starke Bilder dürfen erwartet werden, Fülle und Stille. Die Inszenierung bleibt schlicht im leeren Raum oder auf einem Bambus-Floss. Die Erzählung erfolgt im Originaltext, in eigenen Worten und in mehreren Sprachen.

Wiederaufnahme: 13. September 2013
Premiere: 11. April 2013

Presse:
Wochenblatt, 18.04.2013 - Siddhartha – Das volle Leben
BirseckMagazin, März 2013 - Das Neue Theater am Bahnhof Dornach
Programmzeitung, September 2013 - Bühnenpoesie

Weitere Medien:
BILDER SIDDHARTHA

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Laurin Buser, Nico Herzig, Noëmi Niederberger, Christine Noorlander, Judith Notter, Prisca Pfister, Tobias Schaller, Julian Schneider
Regie und Bühne: Sandra Löwe
Licht und Video: Cornelius Hunziker

«concentration» ist eine furchterregende Anti-Utopie, die der Logik unserer Zeit folgt, doch es ist nicht nur Horror, sondern Verstehen wollen, Durchdringen, Annerkennung, Liebe, Stille und Auseinandersetzung mit der Umfrage: Warum können wir das biblische Gebot nicht einhalten? Und das auf moderne, jugendliche Art: Mit Hitze, Tiefe, Trauer und Anmut. Mit Tanz, Schauspiel und Akrobatik. Es wird rasant.

Premiere: 19. April 2012

Koproduktion Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Lea Dettli, Nico Herzig, Vanessa Ingold, Noëmi Niederberger, Laetitia Reymond
Regie und Kursleitung: Sandra Löwe
Theater Jockey (TJ): Gidon Schvitz
Licht und Video: Cornelius Hunziker

Wir folgen einer Musik … hinein in unsere Träume, nacke und ungewiss durchs Labyrinth. Blaue Treppe, Echo der Schritte. Das diesjährige Jugendtheater zeigt ein selbst entwickeltes Stück aus Nacht- und Tagträumen. Sechs Jugendliche machen sich auf den Weg zu ihrem eigenen ‘Cabaret’ – träumerisch, traumtänzerisch, traumhoch- und tief, Welcome!

Premiere: 17. Februar 2011

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Laurin Buser, Lea Dettli, Jonas Darvas, Stefanie Huber, Iqbal Makhdoomi, Maria Marggraf, Leonhard Marggraf, Noëmi Niederberger, Laetitia Reymond, Gregor Vögtli
Regie und Bühne: Sandra Löwe
Licht und Video: Cornelius Hunziker

Zehn Personen begegnen einander in Paaren. Sie führen zehn Dialoge und jedes Mal findet das Paar dabei zu sexueller Vereinigung. Als Struktur verwendet Schnitzler die tänzerische Form des Reigens, in dem eine Figur immer die Hand einer neuen für die nächste Szene reicht. Schnitzler beschreibt aber nur die Situationen vor und nach dem Koitus, der Geschlechtsverkehr selbst wird nicht gezeigt. Er ist im Text nur mit Gedankenstrichen angedeutet. Nach jeder Szene wird ein Partner ausgetauscht und dabei die gesellschaftliche Leiter erstiegen, von Dirne, Soldat und Stubenmädchen über junger Herr, Ehefrau, Ehemann und süßes Mädel bis zum Dichter, der Schauspielerin und dem Grafen, der am Schluss wieder mit der Dirne zusammentrifft und so den „Reigen“ schließt.
Jung. Charmant. Vergangen und heutig.


Premiere: 15. April 2010

Presse:
Wochenblatt, 15.04.2008 - Verführungen und Verletzungen

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Salome Bessenich, Gabriele Bianco, Laurin Buser, Erik De Quero, Nico Herzig, Stefanie Huber, Maria Marggraf, Iqbal Makhdoomi, Noemi Niederberger, Laetitia Raymond, Gregor Vögtli
Konzept und Regie: Sandra Löwe
Licht: Cornelius Hunziker

Michael Ende ist ein zauberhafter Geschichtenerzähler, sein «Gauklermärchen» ein phantasievolles Jugendtheaterstück. Die Gauklergruppe muss ihre Zelte abbrechen. Ein Chemiekonzern wird bauen. In der letzten traurigen Nacht, der Nacht der Entscheidung, erzählen sie der behinderten Eli ein Märchen und verwandeln die traurige Nacht in ein Feuerwerk. Die Entscheidung wird gefällt. Was für eine Entscheidung? „Hereinspaziert, hereinspaziert ...“, würde Pippo sagen.

Wiederaufnahme: 15. Oktober 2009
Premiere: 6. März 2009

Presse:
Basler Zeitung, 06.03.2008 - Nacht der Entscheidung
Basellandschaftliche Zeitung, 07.03.2008 - Gaukler betreten die Bühne
Basler Zeitung, 15.10.2009 - Letztes Märchen

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Spiel: Neila, Patrice, Margaux, Iasmin, Widu, Christian, Julia, Nakita, Carolina, Ilena, Isabel
Regie: Stephanie Hargitay

Der Hypochonder Argan hält sich für den leidenden Mittelpunkt der Welt und tyrannisiert seine Umgebung mit seinen Launen. Um seine ständige medizinische Versorgung zu sichern, will er seine Tochter zwingen, einen Arzt zu heiraten. Ob jedoch alle seine Pläne in Erfüllung gehen?

Premiere: 16. Mai 2008

Presse:
Mittelland Zeitung, 19.05.2008 - Innere Hürden genommen

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Gabriele Bianco, Laurin Buser, Erik de Quero, Nico Herzig, Noemi Niederberger, Andrzej Wojnicz
Konzept und Regie: Sandra Löwe
Licht und Video: Cornelius Hunziker

«Geschichten um Nichts», kaum bekannte Prosatexte von Samuel Beckett, handeln vom „Ich“, dem Selbstgespräch und den Reflexionen des Sprechers über sein Ich. Zerrissenheit und Konzentration zugleich. Geburt und Tod zugleich. Sprache und Sprachlosigkeit zugleich. Fünf Jugendliche haben sich unter der Leitung von Sandra Löwe an Auszüge dieser Texte gewagt und eine bildstarke Sprachperformance kreiert.

Wiederaufnahme: 23. Oktober 2009
Premiere: 28. Februar 2008

Presse:
Basellandschaftliche Zeitung, 01.03.2008 - Einem älteren Text neues Leben eingehaucht
Wochenblatt, 22.09.2009 - Eigenwilliger Beckett-Abend

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Spiel: Aljona, Annika, Benjamin, Christian, Iasmin, Margaux, Mirjam, Nikola, Samira
Regie: Stefanie Hargitay

Die heitere Geschichte um eine selbstbewusste Wirtin, eine Schar mehr oder weniger adlige Männer, die sie heiss umwerben, pfiffigen Dienerinnen und Dienern, Artisten und Müssiggängern ... Die 10. Jugendtheaterproduktion des NTaB.

Premiere: 18. Mai 2007

Presse:
Wochenblatt, 18.05.2007 - Jugendtheaterkurs spielt Goldoni
Mittelland Zeitung, 21.05.2007 - Wirbel um Liebe, Geld und Wirtin
Basler Zeitung, 22.05.2007 - Spannendes Jugendtheaterstück im Neuen Theater am Bahnhof in Dornach

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Spiel: Anina Büchenbacher, Lorenz Baumgartner, Aurea Klarskov, Anne Beutter, Nicole Lötscher
Regie: Gina Haller Toto

Premiere: 19. April 2007

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Noemi Niederberger, Erik de Quero, Gabriel Desrochers, Laetitia Raymond, Corina Wieland, Marie-Annick Ebermann, David Hohl, Iqbal Makhdoomi und Niko Herzig
Regie: Sandra Löwe

Das Jugendtheater geht nach den Erfolgen «Draussen vor der Tür» von Wolfgang Borchert und «Antigone» von Sophokles mit dem Dramatischen Gedicht von Peter Handke in dunkle Abgründe vielfarbiger Figuren - und über die Dörfer. Leere wird zu geformtem Raum, wird Sprache, Geruch und Klang, wird Poesie.

Premiere: 28. März 2007

Presse:
Basler Zeitung, 03.28.2007 - Jugend auf der Bühne
Basellandschaftliche Zeitung, 30.03.2007 - Irritierendes Meisterwerk

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Leitung: Georg Darvas, Steffi Hargitay

Das 8. Jugendtheater des NTaB in der Reihe „Play classics“. Shakespeares poetisches Verwandlungsspiel von Bruderzwist und liebenden Herzen ...

Premiere: 16. Juni 2006

Presse:
Wochenblatt, 22.06.2006 - Narren und Liebestolle

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Anina Büchenbacher, Lea Burger, Gabriel Desrochers, Noemi Niederberger und Isaac Makhdoomi
Leitung: Sandra Löwe

«Antigone .. Recherche» ist eine gekürzte Fassung von Sophokles mit eingebundener Poesie von verschiedenen anderen Autoren.

Premiere: 28. Mai 2006

Presse:
Basellandschaftliche Zeitung, 27.05.2006 - Figuren mit Innenleben

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Leitung: Johanna Schwarz, Franziska Pohl

Einzelne Szenen als Werkstattaufführung

Premiere: 1. Juni 2005

Presse:
Basellandschaftliche Zeitung, 20.06.2005 - Ein faible für skurile Figuren

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Regie: Georg Darvas, Sandra Löwe

Schillers erstes Stück mit 19 Jahren als Revolte gegen die verkrusteten Verhältnisse seiner Zeit geschrieben, von heutigen Jugendlichen gespielt – eine Auseinandersetzung mit den fundamentalen Fragen von Anpassung und Auflehnung.

Premiere: 17. Mai 2005

Presse:
Wochenblatt, 12.5.2005 - Jugendliche spielen Schiller
Basellandschaftliche Zeitung, 19.5.2005 - Hochgenuss des Grauens

Koproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof und Sprachhaus M

Spiel: Marc Bolt, Anina Büchenbacher, Isidor Burkardt, Isaac Makhdoomi, Noemi Niederberger, Erik de Quero
Regie: Sandra Löwe

Ein hörspielartiges Drama aus dem Jahre 1947: Beckmann, die Hauptfigur, verletzt, zerzaust, hungernd und frierend möchte nach dem Krieg nach hause kommen. Ein Zuhause gibt es nicht mehr und die andern Türen werden ihm nach und nach verschlossen.
„Ein Mensch steht draussen – draussen vor der Tür“.

Premiere: 17. März 2005

Presse:
Basler Zeitung, 03.28.2007 - Jugend auf der Bühne
Basellandschaftliche Zeitung, 30.03.2007 - Irritierendes Meisterwerk

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Leitung: Georg Darvas, Regula Hindermann

Ein Jugendstück: drei Teenies bei einem TV-Casting erleben sich und andere Überraschungen und … einen Supermoderator.

Premiere: 19. August 2004

Presse:
Wochenblatt, 19.8.2004 - Unterschätzt die Jugend nicht
Basellandschaftliche Zeitung, 21.8.2004 - Ins TV-Studio geholt und hereingelegt

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Leitung: Dalit Bloch, Johanna Schwarz

Werkstattaufführung aus der Arbeit des 2. Jugendtheaterkurs des NTaB.

Premiere: 20. Juni 2004

Eigenproduktion Jugendtheater Neues Theater am Bahnhof

Premiere: 22. Mai 2003

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