Theater Junges M «Hamlet» von William Shakespeare


Premiere: 12. April 2018
12., 14., 15., 19., 20., 21., & 22. April 2018
Wiederaufnahme: 19., 22., 23. & 24. März 2019


Sprachhaus M in Koproduktion mit neuestheater.ch.

Spiel: Stavros Billios, Thanh Tu Ha, Mireilla Linder, Maria Marggraf, Leo Marggraf, Chiara Müller, Noëmi Niederberger, Susanne Roca, Tobias Schaller, Linda Stefan, Alissa Ueberwasser, Andrzej Wojnicz.
Inszenierung, Ausstattung, Textbearbeitung: Sandra Löwe.
Gesang: Chiara Selva.
Licht: Cornelius Hunziker.
Ton und Technik-Mitarbeit: Helen Hauser.


«Hamlet» von William Shakespeare ist eines der ausserordenlichsten Theaterstücke der Weltliteratur. «To be or not to be» bleibt die ultimative Frage.

THIS ABOVE ALL, TO THINE OWN SELF BE TRUE.
DIES ÜBER ALLES: SEI ZU DIR SELBST AUFRICHTIG.
Hamlet, 1. Akt, 3. Szene

William Shakespeares «Hamlet» gehört zu den ausserordentlichsten Stücken der Weltliteratur. Das Entstehungsjahr ist datiert auf 1501.

Prinz Hamlet erfährt vom Geist seines Vaters, dass dieser von seinem Bruder, dem jetzigen König Claudius, kaltblütig im Schlaf ermordet wurde. Der Geist fordert Hamlet zur Rache auf. Es folgen vorgetäuschter Wahnsinn, tiefe Gefühle und Sinnfragen an Leben, Liebe und Tod. Es endet in Katharsis.

In unserer Inszenierung lässt Horatio, der beste Freund Prinz Hamlets, dessen Geschichte auferstehen: in einer geraden, stringenten Erzählung bis zum erbitterten Kampf am Ende. Die klassische Sprache Schlegels kommt in einer schlanken Version auf die Bühne, ergänzt mit eigenen Texten – messerscharf. Im Zentrum des Abends stehen intensives Spiel, stimmungsvoller Gesang, eine leere Bühne - gestaltet ausschliesslich mit Licht und Kostümen aus verschiedenen Jahrhunderten. Die Botschaft ist zeitlos. «To be or not to be» bleibt die ultimative Frage.

Was wir wollen? Flammendes Theater. Eindringliches Theater.

Dieses bedeutsame Werk wird von einem Ensemble aus drei Generationen gespielt: ein Kind, Teenager und (junge) professionelle Spieler*innen.


«Oh, Hamlet deine Tränen sind die unsern – boundless love» Zitat einer Spielerin.


Presse
Basler Zeitung, 23. März 2019 –  Sein oder Nichtsein – und der Rest ist Schweigen
BirsMagazin, März 2019 –  «Wir sind eine Sippe»
Radio X Kultur-Tipp, 19. März 2019 –  Shakespeares Figuren trifft man noch heute an
Wochenblatt, 19. April 2018 – Ausgelotete Seelenabgründe
Basellandschaftliche Zeitung, 16. April 2018 –  Junges Theater in altem Gewand
Wochenblatt, 5. April 2018 –  «Die Welt ist aus den Fugen»


Mit freundlicher Unterstützung von: Sulger Stiftung, Stiftung Edith Maryon, Wilhelm und Ida Hertner-Strasser Stiftung, Dotationsverein Baselland, Gemeinnützige Gesellschaft Schwarzbubenland, Gamil Stiftung, Gemeinde Arlesheim.



Fotogallerie