«La voix humaine» Monooper von Francis Poulenc

am Donnerstag, 07. Dezember 2017 um 19.30 Uhr

Ort: Saal

Koproduktion how to make friends mit neuestheater.ch

Weitere Spieldaten: Dienstag 14.11.2017, 19.30 UhrFreitag 17.11.2017, 19.30 Uhr
Sonntag 19.11.2017, 18.00 UhrDonnerstag 23.11.2017, 19.30 UhrSonntag 26. 11.2017, 18.00 Uhr,
Donnerstag 30.11.2017, 19.30 UhrSamstag 02.12.2017, 19.30 UhrSonntag 03.12.2017, 18.00 Uhr,
Donnerstag 07.12.2017, 19.30 UhrSamstag 09.12.2017, 19.30 Uhr.

Presse
Basellandschaftliche Zeitung, 16.11.2017 – Starke Hauptdarstellerin, zahme Inszenierung
SRF 2 Kultur kompakt, 14.11.2017, ab 14.30

Wochenblatt, 1.11.2017 – Verliebt, verlassen, verloren


Mit: Maya Boog (bis und mit Vorstellung 26.11.), Solenn' Lavanant Linke (ab Vorstellung 30.11.).
Schauspiel: Alice Lutz (junge Frau), Rita Bieri (Dame).
Musikalische Leitung, Piano: Bernd Schäfer.
Regie: Solenn' Lavanant Linke.
Regie-Mitarbeit: Jonas Darvas.
Regie-Assistenz: Laure Emilie Aebi.
Bühne und Ausstattung: Valentin Köhler.
Licht und Technik: Lukas Schäfer, Jonas Schaller.
Libretto: Jean Cocteau.
Aufführungsrechte: ©Ed. Ricordi S.A.

Eine Frau hat Abschied genommen und merkt, dass sie an einem Punkt zwischen den Zeiten gelandet ist. Gespiegelt in sich selbst, schaut diese Frau ohne Namen auf ihr Leben. Auf der Strasse hat sie eine alte Frau gesehen – und eine Junge. Alles, was noch kommen kann und was hätte sein können, werden vereint. Eine Frau, die täglich mit den Möglichkeiten des heutigen Lebens konfrontiert ist, in Schonungslosigkeit, aber auch mit grosser Zuneigung.

Die Oper für eine Stimme «La voix humaine» von Francis Poulenc erlebte ihre Uraufführung 1959 in Paris. Dem erfolgreichen französischen Komponisten, befreundet mit dem Schriftsteller Jean Cocteau, gelingt es, dessen Monodrama «Die menschliche Stimme» kongenial umzusetzen: in eine Musik zu verwandeln, die es schafft, Hoffnung, Angst, Trauer, Verzweiflung, Erinnerung, all die Emotionen einer Frau zu gestalten, die das Ende einer Liebe nicht akzeptieren kann und will. Es geht um eine letzte «Begegnung» mit ihrem Liebhaber: eine indirekte Begegnung, ein Telefon als vermeintlicher Rettungsanker. Aber nichts kann den Tod dieser Liebe aufhalten.

Solenn’ Lavanant Linkes Inszenierung verwandelt diese Mono-Oper, diese Geschichte einer Trennung, in ein theatrales Tryptichon der Generationen und öffnet so den Abend für Themen wie Einsamkeit, Vergänglichkeit, Abhängigkeit.


How to make friends und neuestheater.ch danken folgenden Institutionen und Stiftungen für die Unterstützung:

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Datum

07.12.2017 19.30 bis 21.00

Preise

Bereich Kategorie Preis in CHF
A Regulärer Preis 45.-
A Studenten, Lehrlinge und IV 25.-
A Theaterschaffende und Schüler 15.-

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